Ulrike Schumacher Listenplatz 9

Ulrike Schumacher
Ulrike Schumacher (9)

Ulrike Schumacher wurde 1954 in Hochheim am Main geboren und wuchs in Wiesbaden-Nordenstadt auf. In Erbenheim lebt sie seit 1978. Ulrike machte ihre Berufsausbildung zur Bauzeichnerin auf dem zweiten Bildungsweg am Abendgymnasium Wiesbaden.

Danach studierte sie Sozialwesen an der Hochschule Rhein-Main. In dieser Zeit und erste Zeit nach dem Studium war sie Mitarbeiterin eines Architektenbüros mit dem Schwerpunkt Dorferneuerung und Dorfgestaltung. Seit den 90er Jahren ist sie ehrenamtlicher Geschäftsführender Vorstand der Arbeitsgemeinschaft Schelmengraben e.V. (ags) in Wiesbaden Dotzheim und wurde dann später bis heute Mitarbeiterin – dort im Rahmen der Schuldnerberatung und Gremienarbeit innerhalb und außerhalb Wiesbadens.

Vor allem politische Arbeit im PARITÄTISCHN HESSEN. Die ags ist ein stadtteil- gemeinwesenorientierter Verein, mit Schwerpunkt Familien, Kinder und Schuldnerberatung. Seit 2019 befindet sich Ulrike in Rente und ist weiterhin Mitarbeiterin und Vorstand der ags (Mitglied in der Arbeitsgemeinschaft Schelmengraben (ags). Ulrike ist kein Parteimitglied der SPD.


Meine Familie war aktiv in der SPD und ich bin in einer über Generationen der SPD nahestehenden Familie/Gemeinschaft aufgewachsen. In der SPD kann ich mich wiederfinden und sehe durch sie die Interessen des Ortes am besten vertreten. (Ulrike auf die Frage: Warum sie als Parteilose gerade auf der SPD-Liste kandidiert?)


Eine Mitgliedschaft im Turnverein Erbenheim ist bei ihr in Planung. Zu ihren Hobbies zählen die Malerei, Musik hören und Pferde. Da sie zur Zeit kein Pferd hat, verbringt Ulrike ihre Zeit mit Wandern, Nordic Walking und viel Bewegung. Ihr Interesse am Gestalten des Wohnumfeldes und dem Netzwerken beispielsweise am Erbenheimer Weinstand, ist ihr erhalten geblieben. Die politische Arbeit im PARITÄTISCHN HESSEN und auch das Engagement in und für das Gemeinwohl Erbenheims ist ihr auch ein wichtiger Punkt in Zukunft.


Ich lebe seit mehr als 40 Jahren in Erbenheim. Die dörfliche Struktur mit all ihren Vor- und Nachteilenhat mir eine neue Heimat gegeben.


Ich sehe die Veränderungen, das Näherrücken der Dorfgemeinschaft durch die Identität mit dem Ort, das Vereinsleben, die Feste und vor allem dem Weinstand, das wachsende Gemeinschaftsgefühl.

 

//DeKn

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